Unser erstes Projekt für die BUWOG

BUWOG goes REALITIQ

Im Rahmen des Projekts “BUWOG Alva” in Potsdam gibt es erstmals zu jeder verfügbaren Einheit auch ein 3D-Modell mit dazu. Damit ist dieses Neubauprojekt das Erste, das in Kooperation mit uns entstanden ist.

Wie das Projekt entstanden ist & welche Vorteile unsere digitalen Zwillinge den Interessenten bringen, das erfahren Sie in diesem Blogartikel.

UNSER WEG ZUM DIGITALEN ZWILLING
Von der DWG-Datei zum fertigen 3D-Modell

Im Fall der BUWOG hatten wir als Ausgangsbasis für unsere 3D-Modelle die DWG-Dateien der Architekten zur Verfügung. Dabei zeigte sich schon recht früh die Herausforderung des Dateiformats, da die Pläne natürlich viele Details enthielten, die nur für das Bauen der realen Immobilie relevant war, nicht aber für die Umsetzung in unserem digitalen Zwilling.

Über die Verwirklichung des Projekts mussten wir uns so etwa Fragen stellen wie:

  • Wie geht unsere Software mit Schächten für Verrohrung & Verkabelung um, welche ja im Grunde für sich kleine Räume sind?
  • Ab welcher Raumgröße macht es Sinn, die Quadratmeter anzuzeigen?
  • Wie managen wir Ausstattungsalternativen wie Boden- & Wandtexturen oder Sanitärausstattung am besten?

In Summe standen wir also vor einigen Herausforderungen, die wir nun mit dem Livegang des Projekts erfolgreich umgesetzt haben. Ein weiteres Novum für dieses Projekt war, dass wir es das erste Mal mit Dachgeschosswohnungen zu tun hatten. Daher haben wir uns auch intensiv mit der Umsetzung von Dachschrägen, Dächern im Allgemeinen sowie auch ganz spezifisch Dachgauben auseinandergesetzt. Das auch zum Vorteil unserer anderen Kunden, die mittlerweile problemlos auch selbst exakte Nachbildungen von Dachgeschosswohnungen erstellen können.

Mehr Infos je Einheit
Mit einem Klick ins konfigurierbare 3D-Modell

Das “BUWOG Projekt Alva” ist an sich über eine eigene Projektwebsite erreichbar, auf der auch ein Wohnungsfinder verbaut ist, der die interaktive Auswahl der freien Einheiten erlaubt.

Von uns kommen die 3D-Modelle zu jeder Einheit, die wie von uns gewohnt die verschiedenen Ansichten sowohl zweidimensional als auch dreidimensional bieten. Das Besondere bei uns ist, dass sich Interessenten die künftige Wohnung auch direkt vorstellen können, obwohl sie aktuell noch gar nicht existiert bzw. sich noch im Bau befindet.

Das wesentliche auf einen Blick
Eintauchen in den digitalen Zwilling

Durch die Darstellung in 3D wird jede Einheit so zum greifbaren Erlebnis für Interessenten, die sich oft unter einem Grundriss noch recht wenig vorstellen können. Dank unserer Software können Bauträger so quasi sofort mit der Vermarktung ihres Projektes beginnen.

Unsere Vision: Interessenten nicht länger vom Plan weg kaufen lassen, sondern vom 3D-Modell!

Die digitale Besichtigung
Im First-Person-View durch die Immobilie gehen

Dank unseres FPV-Modus nehmen Interessenten die Immobilie nicht nur von Außen war, sondern können auch digital durch die Modelle gehen. Mit unserer neuen Bedienung gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten, je nach Präferenzen der Nutzer:

  • Über die Minimap können Sie von einen Raum in den nächsten springen
  • Am PC lässt sich über Klick hin & her hüpfen, sowie auch mittels Pfeiltasten/WASD fortbewegen, sowie mit der Maus/QE drehen
  • Am Smartphone funktioniert die Bewegung über das eingeblendete Steuerungspanel & die Drehung mit dem Finger

So können Nutzer einfach & schnell die komplette Einheit entdecken.

Vom 3D-Modell zum realistischen Bild
KI-Renderings aus jedem Winkel

Bauträger erhalten meist nur eine bestimmte Anzahl von Architekturrenderings, womit sie lediglich Beispiele für die Inneneinrichtung anhand einer Musterwohnung geben können. Bei der BUWOG war dies nichts anderes. Da es Interessenten aber nicht unbedingt interessiert wie es in einer Beispieleinheit aussieht, während sie sich für eine komplett andere Einheit interessieren, haben wir unsere künstliche Intelligenz spielen lassen. Unser AI-Button fotografiert die Perspektive in der man sich gerade im FPV-Modus befindet und wandelt sie einfach in ein realistisches Rendering um. So wird aus der dreidimensionalen Modellansicht rasch eine Visualisierung, die die späteren realen Verhältnisse der Immobilie widergibt – und das aus jedem vom Interessenten bestimmten Winkel des Modells.

Ausstattungsvarianten schnell visualisiert
Der erste Schritt zur Sonderausstattung

Bereits mit Livegang des Projekts können Interessenten Boden- und Wandtexturen entsprechend ihrer Wünsche ändern und sehen live, wie die Alternativen aussehen. Hierbei hat uns die BUWOG die Muster ihrer Möglichkeiten im Projekt zur Verfügung gestellt, die wir wiederum in unser Interface integriert haben.

Das ist aber noch nicht das Ende für unsere Sonderausstattungsvision. So soll es Interessenten künftig auch ermöglicht werden, Möblierungsalternativen selbst zu wählen. Im Rahmen der Sonderausstattung etwa im Sanitärbereich, wo klassischerweise unterschiedliche Armaturen, Waschbecken, Dusch-/Badewannenmöglichkeiten & Co. beim Bau berücksichtigt werden können oder aber bei der Wahl von Tür- & Fenstervarianten. Diese Sonderausstattung werden dann bereits mit der Anfrage an die BUWOG übermittelt werden, die entstandenen Zusatzkosten sehen Interessenten direkt im Konfigurator.

NAch dem Livegang ist vor dem Livegang
Neue Funktionen & Pläne für die Zukunft

Mit dem ersten Projekt für die BUWOG haben wir wieder einen ordentlichen Schub an Ideen für künftige Funktionen bekommen. So geht das Gesamtkonzept hin zum Konfigurator, indem in Zukunft auch Sonderausstattungen für das jeweilige Projekt ausgewählt werden können. Aber auch eigene Möbel von Interessenten möchten wir künftig mit AR-Scanning & eigenem Interessentenlogin direkt in die jeweilige Einheit holen. Letztlich soll auch eCommerce eingebunden werden, über das man sich existierende Möblierungsmöglichkeiten von Händlern ins 3D-Modell ziehen und diese dann auch in den jeweiligen Webshops kaufen kann. In Summe also wird es ein Potpourrie an Möglichkeiten, wie Interessenten sich künftig einrichten können, egal ob sie bereits Möbel besitzen oder nicht.

Ein weiteres großes Thema wird für uns auch die Analyse. Hier wollen wir unseren Kunden wie der BUWOG die Möglichkeit geben, Nutzeraktivitäten anhand von verschiedensten KPIs besser nachvollziehen zu können. So können Trends in der Ausstattung, wie auch schon bei der Wahl der Einheiten für künftige Projekte besser berücksichtigt werden.

Als Erweiterung für das KI-Rendering aus dem 3D-Modell möchten wir künftig auch in den Videobereich eintauchen. Mit unserem Image2Video sollen sich auch kurze Videosequenzen bis hin zur eigenen Videotour anhand von Bildern aus dem 3D-Modell gestalten lassen können.

Und last but not least: Auch einen interaktiven Wohnungsfinder, wie er beim BUWOG Projekt Alva bereits zur Verfügung steht möchten wir aus eigener Hand bauen, um noch einfacher ein Neubauprojekt als Gesamtheit vermarkten zu können.

In Summe also eine Vielzahl neuer Funktionen, worüber Sie sich als Bauträger aber auch als Immobilienmakler für Bestandsimmobilien freuen können. Ein herzliches Dankeschön an die BUWOG für die tolle Zusammenarbeit zur Umsetzung des Projekts “BUWOG Alva”. Wir freuen uns darauf, schon bald weitere Projekte für die BUWOG umzusetzen & wünschen viel Erfolg bei der Vermarktung in Potsdam.

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